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IP-Adressen Vergabestellen |
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IP-Adressen im Internet müssen eindeutig sein. Eine Adresse darf keinesfalls mehrfach vergeben werden. Dies würde dazu führen, dass die Hosts mit den Mehrfachadressen nicht kommunizieren könnten. Für die weltweite Koordination der Adressvergabe existiert die Organisation IANA (Internet Assigned Numbers Authority).
Die IP-Adressen Version 4 und Version 6 werden durch vier große Organisationen vergeben: | Kürzel | Organisation | URL | Geographie | | APNIC | Asia Pacific Network Information Center | http://www.apnic.net/ | Asien und Pazifische Gebiete | | ARIN | American Registry for Internet Numbers | http://www.arin.net/ | Nordamerika und Sub-Sahara-Afrika | | LACNIC | Regional Latin-American and Caribbean IP Address egistry | http://lacnic.net/en/index.html | Lateinamerika und einige karibische Inseln | | RIPE NCC | Réseaux IP Européens | http://www.ripe.net/ | Europa, Mittlerer Osten, Zentralasien und afrikanische Staaten nördlich des Äquators |
Die IANA übernimmt dabei eine koordinierende Rolle zu den Vergabestellen und teilt diesen bei Bedarf Adresspools aus dem Vorrat unbenutzter IP-Adressen zu. Privatleute und kleine Firmen, die keine eigenen Server für das Internetbetreiben, brauchen keine eigenen Adressen zu beantragen. Die Provider, die den Internetzugang ermöglichen, teilen Ihnen jeweils für die Dauer der Internetverbindung eine dynamische IP-Adresse aus dem eigenen Adresspool zu. Dies ist deutlich preisgünstiger als eine feste Adresse. |
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Letztes Update ( Montag, 11 April 2005 )
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