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Auch wenn Sie noch das gute alte Analogtelefon der Telekom besitzen,
ist ein Zugang zum Internet mit einem Modem möglich. Die
Surfgeschwindigkeit ist leider nicht sehr hoch und eine Flatrate gibt
es ebenfalls nicht, zum Abfragen von Emails und für Wenig-Surfer ist
das Modem aber immer noch geeignet.
Systemdiagramm

Systembeschreibung
Damit
das Modem angeschlossen werden kann, muss eine Mehrfach-TAE-Dose
vorhanden sein. Bei älteren T-Net-Anschlüssen ist dies meist nicht der
Fall. Lassen Sie die TAE-Dose deshalb gegen eine 3fach-Dose (NFN)
austauschen. Das Analog-Telefon wird an der "F"-Buchse
angesteckt, das Modem an der "N"-Buchse. Beim Kauf des Modems ist
darauf zu achten, dass der Rechner über USB angeschlossen wir. Die
älteren Modems wurden noch über eine serielle Schnittstelle (RS-232)
angebunden, die manchmal nicht ganz einfach zu konfigurieren ist. Das
USB-Modem ist Plug-and-Play-fähig, d.h. die Treiber installieren sich
beim Anstecken automatisch. Windows XP hat die Treiber für viele
USB-Modems bereits vorinstalliert. Das Modem wird mit den
Zugangsdaten des Internet-Providers
konfiguriert. Für Ananlogzugang gibt es keine Flatrate mehr,
da alle Provider das lukrativere DSL verkaufen wollen. Bei der
Konfiguration des Modems kann man sich auch für eine automatische
Einwahl ins Internet entscheiden. Dies ist sehr bequem, kann Ihnen bei
falscher Konfiguration des Betriebssystems oder der
Applikationen enorm hohe Telefonkosten bescheren. Microsoft
Windows neigt dazu, bei konfiguriertem Internet automatische Einwahlen
vorzunehmen, z.B. für automatische Windows Updates, DNS-Auflösung oder
um POP3-Mailboxen in Outlook abzufragen. Konfigurieren Sie das Modem deshalb so, dass Sie mit einer PopUp-Box gefragt werden, ob die Einwahl erfolgen darf. Um
mehrere PC's an das Internet anzuschliessen, müsste das Internet
Connection Sharing von Windows verwendet werden. Dies macht jedoch auf
Grund der geringen Datenübertragungsrate von maximal 56 kBps keine Sinn.
Weiterführende Links
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